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25 Jahre Internet

Das Internet wird 25

 

Der Erfinder

Das Internet ist 25 Jahre alt geworden. Vor 25 Jahren hat ein talentierter Amerikaner eigentlich nur die Kommunikation innerhalb seiner Genfer Firma verbessern wollen und erfand, ganz nebenbei, das Internet. Sein Name ist Tim Berners-Lee. Er war damals Physiker am Europäischen Kernforschungszentrum. In seiner Firma herrschte ein Informationschaos und dies veranlasste ihn, ein neues Informationssystem zu schaffen. Vermutlich ahnte er gar nicht, welch bahnbrechende Entwicklung er damit in Gang setzte.

Die erste Webseite im Internet

Am 6. August 1991 ging die erste Webseite online. 1993 wurde das Internet der breiten Masse zugänglich gemacht. Noch sehr genau erinnere ich mich daran, dass ich mit den Begriffen wie Internet und E-Mail nicht viel anfangen konnte. Wir erhielten auch erst im Jahr 1999 einen Internetzugang.

Fluch und Segen zugleich

Mittlerweile sind Online-Riesen wie Amazon, Google, Microsoft und andere entstanden, die Milliardengeschäfte durch das Internet machen. Einerseits ist das Leben mit dem Internet einfacher geworden. Nahezu alles ist online zu erwerben, ganz gleich, ob es sich um die neueste Designer-Tasche oder die Klangschale aus dem buddhistischen Onlineshop handelt. Man kann online daten, einkaufen, sich auf Webseiten von Vereinen, Verbänden und Institutionen informieren. Darüber hinaus sind viele Informationen online als PDF-Download im Internet kostenlos verfügbar. Ebenso gibt es zahlreiche Webseiten, die sich mit Hobbies wie Handarbeiten, Aquaristik, Katzen, Hunden, Kochen und vielem mehr beschäftigen. Für jeden ist etwas dabei.

Im Internet gibt es jedoch auch eine dunkle Seite, die sich nicht nur auf das bekannt gewordene Dark-Net bezieht, in dem man unter anderem Waffen, Drogen und vieles mehr kaufen kann. Obgleich das Dark-Net eigentlich Menschen, die in Diktaturen leben, eine Plattform zur Veröffentlichung von Informationen bietet, wobei dies jedoch nur die eine Seite des Dark-Nets ist.

In den letzten Jahren sind häufig Begriffe wie Cyber-Mobbing, das Hacken von Profilen auf Facebook und anderen Plattformen, das Hacken von Webseiten / Servern, Online-Überwachungen und anderes gefallen. Im WWW ist es wichtig, alles genau durchzulesen, dem man in Form von AGB zustimmt. Sonst kann man als Anwender schnell in einer Abo-Falle landen.

Im Internet sollte jeder besonders aufmerksam sein. Ein falscher Klick kann schon ein Unheil hervorrufen. Tausende von Viren und Trojanern sind bereits bekannt geworden. Jeder Nutzer sollte ein gutes Anti-Virenprogramm installiert haben. Dennoch gibt es Menschen, die dies nicht für nötig halten. Immer wieder findet man Computer, die keine solche Sicherheitssoftware installiert haben.

Was ist aus Herrn Berners-Lee geworden?

Und was ist aus Herrn Berners-Lee geworden, dem Erfinder des Internets? Er ist mittlerweile 61 Jahre alt und arbeitet beim MIT in den Vereinigten Staaten. Er kämpft nach wie vor dafür, dass jeder Mensch einen freien Zugang zum WWW hat. Und zwar auch in solchen Ländern, in denen Armut herrscht. Ein schönes Anliegen.

 

Sonne

Die Sonne und die Sonnenblumen

Die Sonne bestimmt unser aller Leben, denn ohne die Sonne hätte sich auf der Erde kein Leben entwickelt und könnte auch nicht weiter bestehen. Genauso verhält es sich mit den Sonnenblumen, die sich beim Sonnenaufgang nach Osten richten. Forscher der University of California fanden heraus, dass eine innere Uhr ihnen sagt, wann der Sonnenaufgang stattfindet.

Die erwachsenen Sonnenblumen schauen allerdings immer nach Osten und so kann man sich gut an einer erwachsenen Sonnenblume orientieren. Anhand eines Experiments, bei die Sonnenblumen sich nicht drehen konnten, fanden Wissenschaftler heraus, dass die Pflanze einen Wachstumsvorteil durch die Drehbewegung erzielt.

Mithilfe von Zeitraffer-Videos fanden die Wissenschaftler ebenso heraus, dass eine Seite des Blütenstieles stärker wächst. Tagsüber wächst die nach Osten ausgerichtete Seite stärker und nachts die nach Westen gerichtete. Die Sonnenblume wird dabei zurückgeschwenkt.

Die Ausrichtung nach Osten dient auch der erfolgreichen Fortpflanzung, da damit mehr bestäubende Bienen angelockt werden. Außerdem fanden die Forscher heraus, dass Bienen warme Blüten bevorzugten. Dies zeigte sich, Als Sonnenblumen erwärmt wurden und wieder mehr bestäubende Insekten gekommen waren.

Pflanze und Biene sind eng miteinander verbunden, denn ohne die Bienen gäbe es keine Menschen auf der Erde. Wir brauchen die Bienen, deshalb ist der Bienenschutz für uns Menschen überlebensnotwendig. Die Sonnenblumen stellen die Nahrungsquelle der Bienen dar, denn sie saugen den für die Tiere köstlichen Nektar aus der Pflanze.

 

Pflanzensamenaktion

Wir Menschen sollten alles unternehmen, damit es sowohl Bienen wie auch Pflanzen gibt. Vor einiger Zeit lief eine Aktion, bei der jeder hier im Land ein Tütchen mit Pflanzensamen gratis bestellen konnte. Ein Umweltschutzverband hatte diese Aktion ins Lebens gerufen. Es lohnt sich, an solchen Aktionen teilzunehmen.

Leider haben wir keinen Balkon, so dass wir nur auf der Fensterbank Blumen im Sommer pflanzen könnten. In der Wohnung geht dies leider nicht, da unser Kater Blacky an den Pflanzen knabbert, die leider giftig für ihn sind. So müssen wir uns mit geringen Platz, den wir für Pflanzen haben, leider abfinden.

Wer sich ausführlicher über Sonnenblumen erkundigen möchte, kann bei Wikipedia zum Thema Sonnenblumen nachlesen.

 

 

Banken

Banken erhöhen Gebühren

Wenn es darum geht, Bankgebühren zu erheben, sind Banken sehr großzügig zu sich selbst. Jeder Handschlag wird nahezu mit einer Gebühr belegt. Vor allem in der Sommerferienzeit, wenn viele Menschen in Urlaub sind, erhöhen die Banken, von den Urlaubern nahezu unbemerkt, die Gebühren. Deshalb sollte man vor allem in den Sommermonaten öfters kontrollieren, ob die Bank, bei man sein Konto hat, eventuell auch eine Gebührenerhöhung vorgenommen hat.

Warum erhöhen die Banken die Gebühren überhaupt?

Es gibt drei wesentliche Gründe für die Erhöhung der Bankgebühren:

  • die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB)
    Mittlerweile zahlen die Institute Negativzinsen auf die Einlagen. Die Einlagen vermehren sich nicht mehr, sondern fallen weg. Dies wird mit höheren Gebühren kompensiert.
  • Gesetzliche Änderungen
    Ab September tritt ein neues Transparenzgesetz in Kraft. Dabei sollen Kunden die Möglichkeit haben, ihre Girokonten einfach wechseln zu können. Deshalb erhöhen die Banken vor September noch rasch die Gebühren.
  • Sommerzeit als geeigneter Termin
    Wie bereits eingangs erwähnt gilt die Sommerzeit, wenn viele Menschen Urlaub machen, als geeignete Zeit für eine Gebührenerhöhung.

So hat beispielsweise die Stadtsparkasse München Anfang Mai ihre Kunden darüber informiert, dass zahlreiche Gebühren für Privatkunden erhöht werden. Das Ausdrucken eines Kontoauszuges kostet ab Juli 2,50 Euro. Wer ein geringes Monatseinkommen hat, also unter 1 750 Euro, muss 4,95 Euro Kontogebühren im Monat zahlen. So werden erneut diejenigen belohnt, die viel Geld im Monat zur Verfügung haben.

Besonders gerne verdienen Banken bei der Umstellung von kompletten Gebührenmodellen. So werden zwar flexible Gebührenmodelle den Kunden angeboten, allerdings ist nur die Grundgebühr niedrig, jedoch die Kosten für die Zusatzleistungen sind sehr hoch. Also zahlt der Kunde letzten Endes weitaus mehr wie vorher.

Auch, wenn es sehr viel Arbeit macht, sollten Sie bei der Auswahl Ihrer Bank einen genauen Blick auf die einzelnen Gebühren werfen, die sich jedoch jederzeit ändern können. Selbst die Commerzbank, die damit wirbt, das der Kunde bei der Eröffnung eines Girokontos einen gewissen Betrag erhält, die Gebühren zum Nachteil des Kunden geändert.

Wenn Sie sich über Wirtschaft allgemein informieren möchten, empfehle ich Ihnen den Wikipedia-Artikel zu selbigen Thema.

 

Riesen-Bärenklau

Riesen-Bärenklau

Der Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum, Syn.: Heracleum giganteum), auch Bärenkralle, Herkulesstaude oder Herkuleskraut genannt, wächst in unseren Gärten, auf städtischen Grünflächen und in Parks.

Wenn Menschen mit der Herkulesstaude in Berührung kommen, können Blasen und Quaddeln entstehen, die einer Verbrennung gleichen. Allergiker können ebenfalls auf den Riesen-Bärenklau allergisch reagieren.

Betroffen sind unter anderem die Städte im Kreis Recklinghausen. Die Stadt Gladbeck kennt dieses Problem schon sehr lange, da bereits zur Jahrhundertwende die ersten Herkuleskraut-Pflanzen aufgetaucht sind.

Damit man das Gewächs sicher entfernen kann, tragen die städtischen Mitarbeiter Schutzanzüge. Auch Gartenbesitzer sollten auf jeden Fall den Riesen-Bärenklau aus ihrem Garten entfernen. Um ihn zu entfernen, muss man die Pflanze etwa zehn Zentimeter über dem Erdboden durchstechen und sie vorsichtig ausheben. Es wird auch empfohlen, währenddessen nebst des Schutzanzuges auch eine Schutzbrille zu tragen.

Der Riesen-Bärenklau ist ein Doldenblütler und stammt ursprünglich aus dem Kaukasus bis er auch hier vereinzelt heimisch wurde. Diese Pflanze bildet photosensibilisierende Stoffe, die im Kontakt mit ihr bei Menschen phototoxisch wirken können. Dies sind dann die besagten Quaddeln und Blasen auf der Haut. Man spricht dabei auch von einer Photodermatitis.

Giftpflanze des Jahres

Im Jahr 2008 wurde der die Pflanze zur Giftpflanze des Jahres gewählt. Leider kam es mit dem Riesen-Bärenklau schon zu mehreren Vergiftungsfällen bei Kindern. Die Pflanzen verlocken dazu, sie als Schwerter oder als Blasrohre zum Spielen zu verwenden.

Hundebesitzer sollten auch darauf achten, dass ihr Hund beim Gassigehen nicht mit der Pflanze in Berührung kommt. Vergiftungen sind eine häufige Todesursache bei Hunden und Katzen. Nur zu gerne nagen diese Tiere an Pflanzen. Im Notfall hilft nur ein rascher Besuch beim Tierarzt.

Auch bei Tieren ist zu vermuten, dass diese Pflanze gesundheitliche Schäden verursachen kann. Wenn Sie einen Riesen-Bärenklau entdecken, sollten sie ihn dem Grünflächenamt Ihrer Stadt oder Gemeinde melden.

Wenn Sie sich über Pflanzen allgemein informieren möchten, empfehle ich Ihnen den Wikipedia-Artikel.

Bewegung

Fit durch Bewegung

Bewegung ist wichtig. Unser Leben ist durch überwiegend sitzende Tätigkeiten gekennzeichnet, denn häufig sitzen wir im Büro, im Auto, oder Zuhause am Computer oder vor dem Fernseher. Zumeist bringt die Berufstätigkeit den Bewegungsmangel mit sich, schließlich muss man sich seinen Lebensunterhalt verdienen.

Dennoch können und sollten Sie ganz einfach für einen Ausgleich sorgen. In meinem Freundeskreis befindet sich ein 75-jähriger Herr, der immer noch regelmäßig joggen geht. Darüber hinaus macht er täglich Yoga- und Schwingübungen. Ich habe große Hochachtung vor dem betagten Herrn, denn er ist noch bei bester Gesundheit.

Die British Heart Foundation empfiehlt, sich pro Woche an fünf Tagen mindestens 30 Minuten ausreichend zu bewegen. Menschen, die sich zu wenig bewegen, können an Herz- und Kreislauferkrankungen sowie an Diabetes erkranken. In Deutschland ist zunehmend zu beobachten, dass die Menschen an teileweise sehr hohem Übergewicht leiden.

Dabei könnte jeder etwas mehr Bewegung in seinen Alltag einbauen, denn Sie können einfach einmal das Auto stehen lassen, die Treppen statt des Aufzugs nehmen, regelmäßig spazieren gehen oder Nordic-Walking praktizieren. Selbst, wenn Sie einfach nur ausgiebig Ihre Wohnung reinigen, beispielsweise staubsaugen, Fenster putzen, Böden wischen, verbrennen Sie mehr Energie als wenn Sie zuhause nur sitzten. Auch dies kann als eine Art Training angesehen werden.

Neben diesen Bewegungsformen gibt es spezielles muskel- und knochenstärkendes Training. Unter muskelstärkendem Training versteht man Aktivitäten, bei denen das eigene Körpergewicht, Gewichte oder andere Hilfsmittel als Widerstand eingesetzt werden. Dies können Liegestütze, Hanteln oder auch Therabänder sein.

Knochenstärkendes Training

Das knochenstärkende Training beinhaltet beispielsweise Hüpfen, Laufen und Step-Aerobic. Durch die Aktivität wird das Körpergewicht überwunden.
Es wird empfohlen, dass Erwachsene entweder 150 Minuten Sport auf mittlerer Intensität oder 75 Minuten auf hoher Intensität pro Woche betreiben sollen. Eine Einheit sollte mindestens zehn Minuten dauern. Zweimal pro Woche wird ein Muskelkräftigungstraining empfohlen.
Häufig gilt es jedoch, den inneren Widerstand gegen die Aktivität zu überwinden. Vor allem, wenn man bereits acht Stunden im Büro verbracht hat und von der geistigen Arbeit erschöpft ist.
Hilfreich kann es sein, wenn man sich vornimmt, täglich zu einer festen Uhrzeit seine sportliche Betätigung durchzuführen. Man gewöhnt sich an diese feste Zeit besser als ständig zu wechselnden Zeiten zu trainieren.

Wenn Sie mehr über Sport erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Wikipedia-Artikel zum Thema.

Bionik

Bionik – von der Natur lernen

Schon seit Jahrzehnten fasziniert mich die Bionik. Diese Wissenschaft wird auch Biomimikry, Biomimetik oder Biomimese genannt wird, überträgt Naturerscheinungen auf die Technik, so wurde der bauchige Rumpf von großen Schiffen den Delfinen abgeschaut, der Vogelflug wurde auf Flugzeuge übertragen, die Klette hat dazu beigetragen, dass Klettverschlüsse entwickelt wurden. Es gibt unzählige Beispiele aus der Biomimese und in den nächsten Jahren wird man sicherlich noch weitaus mehr entdecken.

Wer beschäftigt sich mit der Bionik?

Im Bereich der Bionik sind Naturwissenschaftler, Ingenieure und Architekten beschäftigt, aber auch Designer und Philosophen interessieren sich für die Biomimikry. Der Mensch kann im Bereich der Biomimikry von der Natur lernen, denn ein Ziel der Bionik ist es, ein von der Natur getrenntes technisches Objekt zu schaffen. Hierin unterscheidet sie sich auch von der Bioinformatik, der Biophysik und der Biochemie, in denen biologische Prozess genutzt und erweitert werden.

Verschiedene Formen der Bionik

Man unterscheidet zwischen der „Analog-Bionik“ und der „Abstraktions-Bionik“. In der Analog-Bionik wird ein Problem definiert und nach Analogien in der Natur gesucht und danach erfolgt eine Analyse und mit etwas Glück kann eine Lösung für ein technisches Problem gefunden werden. Diesen Prozess nennt man „Top-Down-Prozess“.

Beispiele für die Ergebnisse von „Top-Down-Prozessen“ sind die Prototypen von Otto Lilienthal und den Gebrüdern Wright, so konnte anhand der Beobachtung von Vögeln sie ihre Prototypen für den Flug optimieren.

Ein moderneres Beispiel sind die Winglets an den Enden der Tragflächen von Flugzeugen. Sie sorgen für einen reduzierten Treibstoffverbrauch. Auch hierbei schaute man sich die Technik von den Vögeln ab.

Die „Abstraktions-Bionik“ ist von sogenannten „Bottom-Up-Prozessen“ gekennzeichnet. Hierbei wird biologische Grundlagenforschung betrieben. Die Funktionsweise von biologischen Systemen von tierischen Lebewesen wird genau erforscht. Die erkannten Prinzipien werden abstrahiert und es wird nach technischen Anwendungsmöglichkeiten gesucht.

Beispiele für die Abstraktions-Bionik sind die Selbstreinigung von biologischen Oberflächen. Dieser Effekt wird in der Technik Lotos-Effekt genannt. Die Forscher stellten fest, dass die Lotospflanze fast alle wasserlöslichen Substanzen abperlen lässt und schließlich forschte man so lange, bis man den Wirkmechanismus erkannt hatte.

Die Wuchsformen von Bäumen oder Knochen wurden für die Strukturoptimierung von Bauteilen (CAO und SKO) verwendet.

Ich bin sehr gespannt darauf, welche neuen Errungenschaften noch aus der Bionik hervorgehen, also lassen wir uns überraschen!

Wenn Sie mehr über Biologie erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Wikipedia-Artikel zu diesem Thema.